Häufige Black-Friday-Betrugsmaschen und wie Sie sich schützen
Am Black Friday nehmen manche Betrugsversuche zu. Sie richten sich an Menschen, die nach günstigen Angeboten suchen. Hier finden Sie häufige Maschen und einfache Schutzmassnahmen.
1. Gefälschte Onlineshops
Gefälschte Shops imitieren bekannte Marken und versprechen aussergewöhnlich tiefe Preise. Prüfen Sie den Domainnamen genau und suchen Sie nach Erfahrungen anderer Käuferinnen und Käufer.
2. Vorauszahlungen für angebliche Lagerauflösungen
Manche Seiten verlangen eine vollständige Vorauszahlung oder eine Anzahlung für angebliche Restbestände. Nach der Überweisung lässt sich das Geld unter Umständen nicht mehr zurückholen.
3. Betrugsversuche per E-Mail oder SMS
Klicken Sie bei Zweifeln nicht auf einen Link in einer Nachricht. Rufen Sie die offizielle Website selbst auf und prüfen Sie dort das Angebot.
4. Minderwertige Produkte und Fälschungen
Sehr günstige Angebote bekannter Marken können sich als minderwertige Produkte oder Fälschungen herausstellen.
5. Angeblich knappe Lagerbestände
Meldungen wie «Nur noch 2 Stück verfügbar» können eine künstliche Dringlichkeit erzeugen und Sie zu einem schnellen Kauf verleiten.
6. Versteckte Abonnemente
Prüfen Sie vor der Zahlung, ob das Angebot ein Abonnement oder wiederkehrende Zahlungen enthält.
7. Gefälschte Wettbewerbe und Geschenke
Manche Seiten versprechen «kostenlose» Produkte im Austausch gegen persönliche Angaben. Dahinter kann die Sammlung Ihrer Daten oder die Anmeldung zu einem Dienst stehen.
Fazit
Der Black Friday kann günstige Einkaufsmöglichkeiten bieten, zieht aber auch Betrugsversuche an. Prüfen Sie Angebote und Shops sorgfältig, bevor Sie bezahlen oder persönliche Angaben übermitteln.